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Inhalt
Vorwort 1.
Daten und Fakten: Ohne Rechner geht es nicht 2.
Ja, aber ... Die zweite Seite der Medaille
Übermäßiger Medienkonsum
Pornographie und Gewalt im Netz
Gefahren in Chatrooms
Viren und anderes 3. Exkurs: Mobbing
per Handy - Das unterschätzte Problem 4.
Weitere Links Textauszug: Gefahren
in Chatrooms Kinder,
die sich vom heimischen Computer aus in Chaträume einloggen, sind gefährdet.
das verdeutlicht einmal mehr der Fall eines britischen Rentners, dem es im
Jahr 2003 gelang, mehr als 70 Mädchen via Internet zu missbrauchen. Indem er
sich selber als Teenager ausgab, verwickelte er seine Opfer in pornographische
Gespräche. Schließlich drängte er die Mädchen zu persönlichen Treffen und
versuchte, zwei von ihnen zu verschleppen. Es ist seit langem bekannt, dass
Pädophile und Kriminelle Chats gezielt nutzen, um Kinder anzusprechen. Das
Unternehmen Microsoft zog in Bezug auf die eigenen MSN-Chaträume die
Konsequenzen. Seit Mitte Oktober 2003 sind die frei zugänglichen Chaträume
in Europa. Asien und weiten Teilen Lateinamerikas geschlossen. Damit soll die
Verbreitung von Kinderpornographie erschwert werden. Doch auch anderswo wird
gechattet -
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